Hochsensibilität

Hochsensibilität als Stärke

Der Begriff Hochsensibilität wurde erstmals 1997 von der US-Psychologin Elaine Aron definiert und findet seither immer mehr Beachtung. Was für die Betroffenen sehr hilfreich ist. Denn nicht selten haben sie das Gefühl, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Tatsächlich aber weisen sie eine Vielzahl an Charaktereigenschaften auf, die im Berufsleben als positiv bewertet werden. 
Hochsensible haben im Unternehmen eine wichtige Indikatorfunktion für Störungen und Fehlentwicklungen.

Neben einer ausgeprägten Beobachtungsgabe und einem starken Sinn für Details punkten sie mit der Fähigkeit zu analytischem Denken sowie einem hohen Gerechtigkeitssinn, Kreativität. Zusätzlich haben sie ein gutes Auge für Harmonie und Ästhetik. Sie können sich besonders gut in andere Menschen hineinversetzen und deren Emotionen nachvollziehen. Empathie ist ihre große Stärke.
 
Themenbereiche Hochsensibiltät:

- Besondere Potenziale entdecken
- welcher berufliche Weg passt?
- Beziehung bewußt gestalten
- Geschenk entdecken, das im Anderssein liegt
- Kunst der Selbstfürsorge
- feine Antennen der Wahrnehmung
- Resilienzförderung





 

Über den Autor

Meine wichtigsten Charakterzüge:
Empathie, Authentizität, Verlässlichkeit, Wertschätzung und Offenheit für alles Neue.

Meiner Arbeit als Coach liegt das Selbstverständnis zugrunde, dass der Mensch mit allen wichtigen Fähigkeiten ausgestattet ist, man muß sie nur aktivieren.

Reutlingen – Stuttgart – München